The Kills – Blood Pressures

The Kills, gerne assoziiert mit Coolness, Stil und neuerdings Kate Moss, tun auch auf ihrem vierten Album «Blood Pressures» ihr Ding. Jamie Hince und Alison Mosshart sind älter und – dank Jack White – effizienter geworden. Das Album ist deshalb gut, aber nicht besser als frühere Werke der beiden.

Punk! Chic! Dreckig! Hip! Was man Jamie Hince und Alison Mosshart alias The Kills nachschreit könnte unterschiedlicher nicht sein. Natürlich stimmt das alles. In den zehn Jahren ihres Bestehens schufen sich die Kills ihre ganz eigenwillig gezimmerte Schublade. Mit dem minimalen Set-Up von Gitarre und Drum-Machine kreiert das Duo monotone Beats, schrummelt verzerrte Sounds legen zwei rauchigen Stimmen drüber und fertig ist der typische Kills Sound.

«It’s about sex – so, blood pressures.». Das vierte Album geht nicht nur leicht back to the roots sondern wandert auch auf der dunklen Seite. Grund dafür: Neben Jack White, Dean Fertita und Jack Lawrence spielt auch Alison Mosshart in der Band «The Dead Weather». Die Einflüsse der Auftritte und die Musik der Band brachte Alison im vierten «The Kills» Album ein. Darüber hinaus hat die Arbeit in einer zweiten Band neue Arbeitsgewohnheiten herbeigeführt. Mosshart musste für White und Konsorten zum ersten mal auf Kommando im Studio antraben und singen, und nicht nur – wie bisher – mit Hince Ideen und Melodien austauschen. So lernt man zu liefern und The Kills fühlen sich produktiver den je. Und was sagt das zweite Bandmitglied und Darling von Kate Moss Jamie Hince dazu? Er findets geil! Wir finden, merkt mans überhaupt? Die neue Scheibe von The Kills ist cool, aber Hits wie «U R A Fever» und «Fuck the People» sucht man vergeblich. Hier die aktuelle Single.

The Kills – Satellite (Video)

The Kills – Blood pressures Album Trailer

Website: Thekills. tv

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