Also doch: Rihanna datet einen Baseballer

Rihanna (22), die Sexbombe unter den Popstars, ist nicht mehr auf dem Singlemarkt. Nach haufenweise Dementis bestätigte sie jetzt doch ihre Liebesbeziehung mit Baseballer Matt Kemp (25). Wie das Internetportal Femalefirst berichtet, sind die Sängerin und der Los Angeles Dodgers-Spieler ein Paar.


Demnach sagte sie in einer Radiosendung mit DJ Ryan Seacrest am Donnerstag: “Ja, er ist mein Freund. Es ist neu und macht Spaß und es ist nichts zu Ernstes. Ich möchte keine Schwierigkeiten, die meine Energie und meine Zeit negativ beanspruchen.” Da hat aber einer Angst, sich auf etwas Neues einzulassen!

Das kann man ihr nach der Prügelattacke, die Ex-Freund Chris Brown vor über einem Jahr auf sie abfeuerte, auch nicht verdenken. Was auch immer jetzt mit Matt läuft: Sie geht es offensichtlich langsam an. Auffällig wurde der Baseballer an der Seite des Popstars, als er sie über Silvester zu einem Gig in Dubai begleitete.

Danach verbrachten die beiden einen Urlaub in Mexiko. Dass da etwas ging, war ganz klar. Man sah sie knutschend am Pool ihres Luxushotels und aufeinander liegend auf einer Yacht. Nach dem Urlaub dann die große Stille. Rihanna gab vor, kein Date für die Grammys zu haben und kreuzte allein auf. Matt Kemp schien abgeschrieben, angeblich war er nur “ein guter Freund”. Einer vor der Sorte, mit dem man im Urlaub schon mal eine Woche lang rumfummelt – offensichtlich.Oder der einem eine Geburtstagsparty schmeißt. Was Matt im Februar anlässlich des 22. Geburtstags seiner unglaublich guten Freundin tat. Ihre Reaktion auf Fragen nach ihrer Beziehung zu Kemp: “Ich date gar niemanden. Ich bin Single.”

Der Baseballer blies in dasselbe Horn: “Keine Ablenkungen. Rihanna ist nur eine gute Freundin von mir.” Wie jetzt raus kam, war das geschwindelt. Egal! Top.de wünscht den beiden nur das allerbeste!

Nirvana-Tochter datet Grunger

Am Todestag ihres Vaters zeigt sich Frances Bean Cobain, die Tochter des verstorbenen “Nirvana”-Sängers, mit einem jungen Lover im kompletten Grunge-Look. 16 Jahre ist es jetzt her, dass sich Grunge-Legende Kurt Cobain (“Nirvana”) im Alter von 27 Jahren das Leben nahm. Genau am Todestag machte sich Frances Bean Cobain (17), die gemeinsame Tochter von Cobain und Courtney Love (45), auf nach West Hollywood, auf so eine Art Gedenk-Shoppingtour.

Ganz im Stil der 90er Jahre trägt sie weinrote Doc Martens und Blümchen-Kleid. An ihrer Seite: ein attraktiver, unbekannter junger Mann. Auch wenn wir im Prinzip nichts über ihn wissen, eines ist wohl sicher: Kurt hätte ihn sicher gemocht. Das Flanellhemd-Outfit und die Grunge-Revival-Frisur lassen ihn aussehen, als würde er selber in einer Band spielen. Und der demütige Blick nach unten bei leichter Kopfschräglage spricht für ein sensibles Gemüt. Gut, er scheint sich in dem Moment nicht sonderlich um die Cobain-Tochter an seiner Hand zu kümmern, aber so sind sie nun mal, die weltschmerzbeladenen Rocker: immer mit sich selbst beschäftigt.

Frances Bean befindet sich gerade auf eigenen Wunsch in Obhut ihrer Großmutter väterlicherseits, nachdem Courtney Love das Sorgerecht entzogen wurde. Ob die Wahl dieses Lovers vielleicht ein weiterer Ausdruck einer Art Vatersuche ist?

Houston, Whitney hat mal wieder ein Problem!

Erneuter Drogenrückfall? Die Sängerin Whitney Houston (46) hat weitere Konzerttermine ihrer Europa-Tour abgesagt. Sind Kokain und Alkohol daran schuld?

Offiziell wurde der Tourauftakt in Paris und drei weitere Konzerte in Manchester und Glasgow wegen einer Infektion der oberen Atemwege abgesagt.
“Es ist die Zeit, in der ich alle meine Allergien bekommen”, erklärte Whitney Houston gegenüber der US-Zeitschrift “People” ihren Krankenhausaufenthalt. Ab dem 13. April will sie wieder auf der Bühne stehen. Allerdings meldete sich jetzt ein Hotelgast des Beverly Wilshire Hotels in Kalifornien, der eine unheimliche Begegnung mit Houston Anfang März hatte.

“Ich habe gesehen, wie sie eine Plastiktüte herausholte, einen gerollten Schein an ihre Nase führte und heimlich eine Line gezogen hat“, erzählte Marlon David dem amerikanischen Magazin “InTouch”. David saß nur einen Tisch weiter in der Hotel-Bar und beobachtete das Treiben der Soul-Diva: “Für mich sah das nach Kokain aus. Sie ist extrem dünn und sieht ziemlich mitgenommen aus.” Schon als sie die Bar betrat, soll Whitney Houston auffällig gewesen sein und “Ich will einen ver****** Drink!” gerufen haben. Die Sängerin sei ausserdem in Begleitung ihres Ex-Mannes Bobby Brown (41) gewesen. Er habe Whitney immer wieder um Beherrschung gebeten. “Er versuchte sie zum Gehen zu bewegen, aber sie wollte nicht. Sie schrie dann ganz laut seinen Namen und hat ihm ein Schimpfwort an den Kopf geschmissen. Er sagte nur, sie sollte aufhören”, so David.

Brown und Houston waren 15 Jahre verheiratet und haben eine gemeinsam Tochter, Bobbi Kristina Brown (17). Bereits vor ihrem Erfolg mit Film und Titelsong zu “Bodyguard” (1992) wurden Drogengerüchte um die Grammy-Gewinnerin laut. 2000 wurde sie wegen Besitz von 15 Gramm Marihuana zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Von 2004 bis 2006 versuchte Houston jährlich einen Drogenentzug. Zuletzt war sie in der renommierten Drogenklinik Meadows in Tucson, Arizona. Aber auch diese Therapie brach sie ab.

“Whitney schafft es nicht, sich von den Drogen fern zu halten. Es passiert jeden Tag – jeder hat Angst, dass sie eine Überdosis erwischt”, verriet Whitneys Schwägerin, Tina Brown, schon 2006 der britischen Zeitung “The Sun”.

2009 feierte die Soul-Diva mit ihrem Album “I Look To You” ein glanzvolles Comeback, präsentierte sich strahlend der Öffentlichkeit. Doch bereits im Februar 2010 enttäuschte sie mit dünner Stimme auf ihrer Tour durch Australien – und jetzt: abgesagte Konzerte in Europa! Die Deutschland sind die Termine im Mai bisher noch nicht betroffen. Ob das gut geht?

Kelis mit neuer Single

Am 21.5 Mai erscheint “Flesh Tone”, das neue Album von Kelis. Mitproduziert hat die Platte David Guetta und Will.I.Am. Das Video zur Vorabsingle “Acapella”, gedreht von Chris Cottam und Rankin, steht jetzt online. Irgendwie müssen wir uns aber noch daran gewöhnen, dass Kelis nie mehr so geil sein wird wie zu Milkshake Zeiten.

Erykah Badu legt ab: Der Clip zu “Window Seat” ist inspiriert von Matt & Kim und dem Kennedy-Attentat

Am vergangen Freitag erschien Erykah Badus neues Album “New Amerykah Part Two (Return of the Ankh)“. Gestern fand das Video zur zweiten Single “Window Seat” seinen Weg ins Internet. Wo es bereits für Aufregung sorgte.

Im Clip, der laut Badu in einem Take ohne digitale Tricks (außer dem Verpixeln ihrer Brüste) gedreht wurde, läuft die amerikanische Soulsängerin über den Straßenabschnitt in Dallas, auf dem Kennedy 1963 erschossen wurde. Dabei zieht sie sich langsam aus, ganz so, wie man es vielleicht aus dem Clip von Matt & Kim zu “Lessons Learned” kennt – der allerdings am Times Square in New York gedreht wurde.

Auf ihrem Rücken steht in großen Lettern “Evolving” geschrieben, was wohl einen Prozess der kontinuierlichen Weiterentwicklung meint. Im Moment der völligen Nacktheit, wird Badu im Clip erschossen und geht zu Boden. Statt Blut fließt eine dicklich-blaue Flüssigkeit aus ihrem Kopf, die die Buchstaben “CRAZY” zu formen scheint. Dann ertönt erste eine Stimme, die wie durch ein Megafon brüllt: “You pig!”. Dann spricht Badu leise und bedächtig: “They play it safe, and are quick to assassinate what they don’t understand. They move in pack. Ingesting more and more fear with every active hate on one anohter. They feel more comfortable in groups. Less kill to swallow. They are us. This is what we have become.”

Auf ihrem Twitter-Account schrieb Badu am Tag des Videoreleases über die Dreharbeiten. “Die Leute haben mich angebrüllt: ‘Das ist ein öffentlicher Platz, du solltest dich schämen. Zieh dich verdammt noch mal an!'” Sie habe sich trotzdem erhobenen Hauptes weiterbewegt, sorgte sich dabei aber um die anwesenden Kinder: “Ich hoffte, sie wurden durch die Szene nicht traumatisiert.” Das Video habe ihr zudem gezeigt, dass sie “körperliche Nacktheit nichts ist”: Sie sei durch ihre Taten und Worte schon seit jeher entblößt gewesen.

Ricky Martin: Living la vida homo

Ich bin schwul und stolz darauf! Der Popsänger Ricky Martin (38) hat sich nach Jahren des Schweigens dazu durchgerungen, sich zu seiner wahren Sexualität zu bekennen.

Der Kleenex-Verbrauch dürfte ab sofort drastisch zunehmen. Zum einen der Frauen wegen, die ihre Tränen zu trocknen haben, zum anderen der Männer wegen, die vor Freude…nun ja…jedenfalls hat sich Ricky Martin vor wenigen Stunden als schwul geouted.

In einem Eintrag auf seiner Homepage, der sich so dramatisch liest, als hätte er den Drachen der Nibelungen getötet. Der sich auch ein wenig so liest, als hätte er jahrelang eine Lepra-Erkrankung geheim gehalten.

Seine Manager hätten ihm geraten, das Coming-out zurückzuhalten. Die Berater sollen gesagt haben: “Ricky, es ist nicht wichtig. Das ist es nicht wert. All die Jahre harte Arbeit, alles was du aufgebaut hast, wird zusammen brechen. Viele Leute auf dieser Welt sind noch nicht so weit, deine Wahrheit zu akzeptieren, deine Realität, deine Natur.”

Ricky Martin, dessen Sexualität immer mal wieder Raum für Spekulationen bot, wird sich über seine Karriere sicher auch keine Sorgen machen müssen. Wo wären denn die Pet Shop Boys, Elton John, Take That, Madonna oder Kylie Minogue ohne homosexuelle Käufer und Konzertbesucher?

Martin hätte sich zu diesem Bekenntnis durchgerungen, weil er sich in letzter Zeit ausgiebig mit sich selbst beschäftigte. Denn: Er arbeitet an seinen Memoiren.

Das Coming-out-Schreiben, das mit den Worten “Ich bin stolz sagen zu können, ein glücklicher homosexueller Mann zu sein.” endet, enthält auch die Zeile: “Today is my day, this is my time, and this is my moment.” Das allein klingt doch schon nach dem nächsten, dem ersten sexuell befreiten Nummer eins Hit. Alles Gute und weiter so, Ricky Martin!

Marc Sway – Schatz der Nation!

Wie toll ist Marc Sway eigentlich? Wie fantastisch ist seine Single „Losing“?

Irgendwie und zu Recht,  ist er seit den Swiss Music Awards der neue Schatz der Nation. Zugegeben, davor war er mit Songs wie „Severina“ für die Mehrheit eher der Mark Medlock der Schweiz. Aber jetzt? Ich glaube „Tuesday Songs“ wird mein erstes Schweizer Album in diesem Jahr!


Ich krieg jedesmal Gänsehaut!

Hilfe, jetzt kommt Baby Gaga!

Hat die Welt Platz für eine zweite Lady Gaga (23)? Die kleine Schwester der Sängerin arbeitet schon emsig an einer eigenen Musikkarriere: als Baby Gaga.

Die Exzentrik der Lady Gaga hält die Welt ordentlich auf Trab. Da droht schon neuer Trouble!

Lady Gaga hat nämlich noch eine Schwester: Natali Germanotta (17). Und die will jetzt auch singen. Vorläufiger Projektname: Baby Gaga.

Damit es mit der Karriere auch was wird, zieht die große Schwester höchstpersönlich an den Strippen. Sie besorgte schon einen Vocal-Coach fürs Stimmtraining. Wenn es nach den beiden ginge, könnte es glatt losgehen mit dem Run der Jüngeren aufs Showbiz. Aber Natalis Eltern stellen sich quer. Noch geht die 17-Jährige in New York zur Schule und soll die unbedingt zu Ende bringen.

Die Sun zitiert eine Quelle: “Natali verehrt ihre Schwester und will in ihre Fußstapfen treten. Sie verbringt jede Menge Zeit mit ihr und geht auch mit ins Studio. Sie hat den selben Virus.”
 
Ein bisschen durfte Baby Gaga übrigens schon in den Arbeitsalltag einer Musikerin hinein schnuppern. Im neuen Video zu Lady Gagas und Beyoncés Hit “Telephone” hat sie ihren ersten Auftritt. Und zwar als Knastinsassin. Der Clip wurde bereits 15 Millionen Mal angeklickt.

Außerdem wird gemunkelt, dass Natali ihre Schwester bei einigen Konzerten in Nordamerika unterstützen soll. Im Juli und August, denn da hat das Baby gerade Schulferien.

Gebrauchen kann Lady Gaga ein wenig Hilfe. Immerhin brachte sie Ihre Auckland-Show vor einigen Tagen nur aus dem letzten Loch pfeifend zu Ende. Im Janur musste sie sogar ein Konzert absagen.