Tupac Shakur – das wusstest du bestimmt noch nicht!

shakurHeute jährt sich der 20. Todestag von Rapper und Legende Tupac. Neben unzähligen Verschwörungstheorien zu seinem Tod und weiteren Gerüchten gibt es aber auch Facts die unglaublich aber 100%ig wahr sind.

1. Tupac, der West Coast Vertreter in der East Coast vs. West Coast Fehde, ist gebürtiger New Yorker. Der Rapper wurde am 16. Juni 1971 in East Harlem geboren.

2. Shakur’s echter Name war Lesane Parish Crooks.

3. Tupac wurde 1972 nach dem Südamerikanischen Revolutionär Tupac Amaru umbenannt.

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4. Shakur besuchte die Baltimore School for the Arts, in welcher er auch Balletunterricht genoss. Er spielte ebenfalls eine Rolle in «Der Nussknacker».

5. Tupac startete seine Karriere in Baltimore unter dem Namen «MC New York».

6. 1990 begann der Rapper seine Karriere in der Unterhaltungsbranche. Er startet als Backup Tänzer für «The Digital Underground».

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Michael Montfort / Michael Ochs Archives / Getty Images

7. «Dear Mama»  war 2010 der dritte Rapsong in der Geschichte, der es in die National Recording History schaffte.

8. Der Rapper war sehr belesen. Er liebte Shakespeare!

9. Jada Pinkett und Tupac Shakur hatten eine sehr innige Beziehung, welche jedoch rein platonisch war. 

10. Tupac und Ice-T sangen ein Duett zusammen.

    

Tödliche Schüsse an Rap-Konzert

T.I.2Bei einer Schiesserei am vergangenen Mittwochabend, 26. Mai 2016, kam am Konzert von T.I. im New Yorker Irving Plaza eine Person ums Leben, drei weitere wurden verletzt.

Bereits 10 Minuten vor Beginn des Konzerts von Rapper T.I. fielen Schüsse im Irving Plaza in New York – Chaos brach aus. Einer der Fans, Elijah Rodriguez, besuchte das Konzert mit seiner Schwester im VIP Bereich. «Es war total beängstigend. Als ich endlich nach draussen gelangte, sah ich wie ein Mädchen eine Panikattacke hatte, eine Frau wurde direkt vor ihr angeschossen», erzählt Elijah gegenüber dem The Telegraph UK. 

Bei der Gräueltat wurde einem 34-Jährigen Mann in die Brust geschossen. Das Opfer war sofort tot. Drei weitere Besucher wurden durch Schüsse in den Bauch und ins Bein schwer verletzt. 

T.I. wurde von der New Yorker Polizei befragt. Diverse Quellen berichten von einem Streit im Publikum, während die Vorband spielte. Bis jetzt konnte jedoch noch keine Verhaftung gemacht werden.

Konzert
Bildquelle: Twitter

Wie diese Rapper zu ihren Namen kamen

Wofür steht ein Name? Für Rapper – ob sie nun ihre richtige oder eine mit einem Schuss Kreativität angehauchte Bezeichnung verwenden – ist der Künstlername meist genauso wichtig wie die eigene Musik. Hier erfährst du, wie unsere sechs Hip-Hop Mogule bzw. aufkommende Visionäre zu ihrem Künstlernamen fanden. 

jayzJay Z
Die Geschichte um die Namensfindung von Herrn Carter reicht bis in seine Kindheit zurück. Aufgewachsen in Brooklyn, bewegte sich der junge Künstler oft von seiner Subway Station J/Z aus fort. Seine ersten musikalischen Werke veröffentlichte er jedoch vorerst unter dem Namen Jazzy. Da dieser allerdings sehr häufig verwendet wurde, liess er 1989 davon ab. Als er den Song «The Originators» von Jaz-O featurte und damit grosse Bekanntheit erlangte, war sein Künstlername geboren. Jay-Z ist eine Homage an seinen Mentor und seine Kindheit.

GhostGhostface Killah
Dass der Wu-Tang Clan eine Affinität zu Martial Arts Filmen hat, überrascht wohl keinen. Das dies jedoch der Grund für den Künstlernamen von Dennis Coles ist, vielleicht schon eher. Der Film «Mystery of Chessboxing» aus 1979 handelt von einem Kind, welches den Tod seines Vaters rächt, dem «Ghostfaced Killer».

Action


Action Bronson
Bei Action Bronson hat sich die Geschichte um die Findung seines Künstlernamens nicht allzu kompliziert gestaltet. Da er als Graffiti-Künstler immer das Wort Action benutzte, war dieses sozusagen schon gesetzt. Da ihm das jedoch zu kahl war, musste noch mehr her. Charles Bronson war einer seiner Lieblingsschauspieler und so hängte er Bronson an Action an.

schoolboy

 

 

 

 
ScHoolboy Q
ScHoolboy Q’s Name bekam er von einem Zuhälter namens «Schoolboy» aus seinem Quartier Hoover, LA. Er selbst jedoch entschied sich dafür, als er die High School mit der Note 5.5 abschloss.

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Biggie Smalls / Notorious B.I.G.
Christopher Wallace klaute sich den Namen Biggie Smalls wie ein richtiger Gangster vom Film «Let’s do it again», in welchem Calvin Lockhart den Verbrecher Biggie Smalls spielte. Lockhart verklagte ihn jedoch und so musste er sich in Notorious B.I.G. umbenennen.

tupac

 

Tupac
Viele glauben ja, dass Tupac/2Pac ein Wortspiel seines richtigen Namens sei. Dies stimmt jedoch nicht ganz. Er kam nämlich unter dem Namen Lesane Parish Crooks zur Welt, seine Mutter, Afeni Shakur, taufte ihn jedoch noch vor seinem ersten Lebensjahr um. Tupac Amaru II, wie er fortan hiess, ist der Name eines inkaischen Revolutionärs aus dem 18. Jahrhundert.

VR

m4music Festival 2012 – Headliner bekannt

Das m4music 2012 lässt nichts anbrennen und präsentiert zum Jahresende gleich die ersten grossen Headliner des kommenden Popmusic-Festival. Man freut sich auf Boots Electric, Modeselektor, Casper, Boy und Jamie Woon.

Vom 22. bis 24. März 2012 setzen das Moods und Exil in Zürich sowie einige Venues in Lausanne ihre Prioritäten anders. Im Fokus steht die Förderung junger, talentierter Nachwuchskünstler. Das m4music Festivals sichert sich im 2012 mit ihren erst gerade bekannt gegebenen Headlinern ein breites Publikum von Hip-Hop bis Elektro.

„Boots Electric“ ist das Projekt und Ziehkind von Eagles of Death Metal Frontmann Jesse Hughes. Gespielt wird irgendwas zwischen Retro-Elektro und vertrautem Jesse Hughes Rock.

Das Duo Modeselektor kommen nicht von weit her, wohnen gleich um die Ecke in Berlin, sind aber den meisten in der Elektronic-Szene dank ihrem markanten Stil weit, weit voraus. Mit ihrem neuen Album „Monkeytown“ sind sie im Moment auf Erfolgskurs.

Casper kennen die meisten bereits aus dem Radio. Der Deutsche, welcher von den Medien gerne als Emo-Rapper bezeichnet wird, sich aber selbst nicht für so wichtig nimmt, hat mit seinem Debütalbum dieses Jahr für viel Furore gesorgt. Schön spielt er nach seinem gelungenen Herbst-Konzert im Abart wieder in Zürich.

Boy ist mit Sicherheit eine der süssesten Versuchungen am m4music Festival. Die Zürcherin Valeska Steiner und Sonja Glass aus Hamburg konnten bereits Herbet Grönemeyer von ihrer frischen Musikmacherei überzeugen und erstanden mit ihren melancholisch-verspielten Pop-Songs und ihrem Debüt „Mutual Friends“ in Deutschland und der Schweiz grosse Erfreutheit bei Hörern.

Jamie Woon ist einer, der sich mit modernem Dubstep durch die Welt schlägt und im 2011 als Newcomer durchstartet. Seine Stücke lassen sich jedoch nicht nur im elektronischen Bereich unterbringen. Blues und R’n’B Klänge sind ebenso Gang und Gäbe in den Melodien des englischen Sängers.

Ab sofort kann man sich die Earlybird-Zweitages-Pässe (nur Acts in Zürich) zum Sonderpreis von 69.00 Franken (normal 89.00 Franken) reinziehen. Es gibt nur 200 Stück davon. Der Schnellere ist also der Glückliche. Tickets hier!

Offizielle Homepage: m4music

Fard: Rappen ist ein Spiel.

Ein deutscher Freestyle-Rapper auf dem steinigen Weg nach oben. Fahad Nazarinejad aka Fard weiss wie mit Rap umzugehen ist. Mit 17 Jahren Erfahrung, gefeierten Höhen und durchgebissenen Tiefen lässt Fard am 4. November freudiges verkünden. „Invictus“ – Der Unbesiegte ist zurück.

Immer sportlich bleiben, so denkt Fard, der deutsche Rapper ohne Blatt und gross Mund, welcher mit seinem Kommerz-Debüt „Alter Ego“ auf Youtube-Klicks wie Pamela Anderson Brustimplantate sammelt. Wo früher Negatives berappt wurde, will Fard nun Vorbild sein und persönlichen Herzensangelegenheiten Luft machen. Wie sich das Ganze anhört, kann ab dem 4. November gehört, geliebt und verstanden werden.

usgang.ch traf den anscheinend verstorbenen Rapper (hä?) vor seinem Auftritt im Exil und wollte was über seinen neuen Shit, den deutschen Rapbeef und den persönlichen Elefantenrüssel erfahren.

Ey, wie geht’s denn?
Fard: Ja, geht so, geht so.

Wie jetzt?
Fard: Ach, ich hatte letzte Woche einen Autounfall, siehste hier noch die blauen Flecken im Gesicht. (Fard zeigt mir seine wirklich unschönen Blutergüsse im Gesicht.)

Ach ne, scheisse. Hattest nochmals Glück ne?
Fard: Klar. Ich bin noch ein wenig schwumrig im Kopf. Hatte ne Hirnerschütterung. Am liebsten würde ich mit Brille aus dem Haus gehen, weil alles so grell ist. Aber man soll ja nicht unhöflich sein, haha.

(Für alle, die die Gerüchte um einen angeblichen Tod Fards geglaubt haben – vergisst es, der Mann lebt, atmet und rappt weiter. So ists!)

Lass uns über was Schönes reden Fard. Deine neue Platte „Invictus“ wird am 4. November veröffentlicht. Was hat sich seit „Alter Ego“ verändert?
Fard: Vieles. Wir haben vor allem wert darauf gelegt, viel Positives vermitteln zu können. Das hat sich dadurch eingeschlichen, dass auf „Alter Ego“ die Resonanz auf diese Lieder wie „Junge ohne Herz“ oder„ Auf den Weg“ sehr gut war. Das hat mir auch die Augen geöffnet. Es sollte nicht immer negatives Bäschen sein, sondern auch korrekte Dinge sollten vermittelt werden.

Zwei Tracks auf „Invictus“ wurden bereits über 16bars als Musikvideo veröffentlicht. Eines davon ist „Endlich Helden“. Ein Hoffungssong. Ein Lied, welches vor allem junge Menschen dazu aufruft etwas aus ihrem Leben zu machen. Sag mal, ich dachte, du wolltest nie Vorbild sein. Ist Fard erwachsen geworden?
Fard: Haha, na klar, erwachsen geworden über Nacht! Ne, jetzt im ernst, das hat sich halt so mit der Zeit eingestellt. Du musst verstehen, als ich mit der Musik angefangen hab, da war ich selbst so alt, wie die, die jetzt meine Mucke hören. Ich sehe teilweise, wie die mich angucken und was ich für diese Personen darstelle. Wenn ich denen was sage, hören die wahrscheinlich mehr auf mich als auf irgendeinen Professoren oder Elternteil, weil die halt nicht modern sind. Es ist mir schon wichtig, denen was auf den Weg mitzugeben. Etwas, was einen im Leben weiter bringt. Man muss was mit der Mucke anfangen können, die man macht.

Fard – Endlich Helden

Wer ist das bessere Vorbild. Du als Privatperson oder Fard?
Fard: Puh, schwierige Frage. Weiss ich nicht so. Ich denke, ich selbst bin schon das bessere Vorbild als der Künstler, Fard. Mh. Ja, kannste so tippen.

Du disst ja doch eher gerne deine Mitrapper aus Deutschland und sprichst Dinge frisch von der Leber weg an. Wo liegt aber bei Fard die Schmerzensgrenze? Wie weit kann man bei dir gehen?
Fard: Ach, man soll die Battles sportlich nehmen. Ich vertrags, solange es nicht persönlich wird. Es ist ja nur ein Spiel, verstehste?

Moment. Nicht persönlich?! Wenn du über jemanden rappst, dessen Freundins Klitoris so gross wie ein Elefantenrüssel ist, wie kann man sowas nicht persönlich nehmen?
Fard: Haha. Das mein ich nicht so, wie du das denkst. Ich hab ja auch niemanden spezifisch damit beleidigt. Ich greif da auch nicht alle an, die sich jetzt genau diesen Song anhören. Sonst wären ja irgendwie x-tausende krass wütend auf mich, haha! Fühltest du dich angegriffen?

Was ich? Ne. Ich weiss ja, wie ich aussehe.
Fard: Haha. Na also. Man soll sich nicht alles im Leben zu persönlich nehmen, weisste. Wenn ich jemanden angreifen will, dann rap ich schlecht über seine Mucke, die mir nicht gefällt. Die Person bleibt aussen vor.

Noch nie eins auf die Fresse gekriegt wegen deiner provokanten Art?
Fard: Ne. Gewalt ist keine Lösung, klar. Ich meine, ich komme aus einem Land, das genug Heftiges erlebt hat. Aber keine Gewalt ist auch keine Lösung. Wenns sein muss, muss es sein.

Du hast ne neue Platte, bist auf Promotour und viel beschäftigt. Hast für die Neue auch schon Promobeef durchgezogen?
Fard: Promobeef? Ach ihr immer mit dem Beef! Hier Beef, da Beef. Komm jetzt, in Deutschland ja, da gibt’s doch gar keinen Beef! Alle Rapper, die behaupten, sie hätten Beef mit dem und dem, das ist Schwachsinn, ja! Weißt du, wie das aussehen würde, wenn hier Beef herrschen würde?! Dann wären hier vor der Lobby Leute mit Messern und Knarren und würden sich die Köpfe einschiessen. So sieht Beef aus! Sido weiss, von was ich rede. Der lief in der Schweiz von mir davon und jetzt reden alle von Beef. Abgehauen ist er, ja. Das geht nicht. Weisst du, die, die wirklich verstehen, was Beef ist, die würden dir das nie sagen. Die stehen dann plötzlich vor dir und greifen an. Dann kannst du mal gucken, was jetzt Beef ist oder nicht.

Wenn Beef, dann also richtig. Sonst lächerlich, richtig?
Fard: Richtig.

Man ist gespannt auf deine neue CD. Am 4. November ist es soweit. Angst?
Fard: Ne, Angst nicht. Nervös bin ich. Ich freue mich. Es ist auf jeden Fall wieder was anderes, aber immer noch im Fard Stil.

Fard – Seine Geschichte

Rappste auch endlich mal über die Liebe?
Fard: Ha, lustig, dass du das fragst. Tu ich ja. Sogar auf gleich zwei Stücken. Eines davon heisst S.O.S und das andere „Dein Kuss“.

Offizielle Homepage: Fard

Xzibit Afterparty im Le Ciel

Rapper Xzibit

Seit einigen Jahren hält sich der Trend auch in der Schweiz: Stars werden in Clubs eigeladen, wo sie  Champagner trinken und mit sexy Mädels abhängen. Genau das macht Xzibit nächsten Freitag im Berner Le Ciel im Rahmen seiner Afterparty.

Xzibit ist mittlerweile wohl den meisten durch seine MTV-Show “Pimp My Ride” bekannt. Aber hey, der hatte auch mal richtig grosse Hits wie z.B. “X.” (siehe Video) Am Freitag kommt Xzibit ins Le Ciel und haut inmitten der Berner  Partypeople auf den Putz. Wenn man Glück hat, holt er sogar noch das Mikro raus und Rappt eins vor.

Die DJs Fingaz (USA) und Flair sorgen dabei für die richigen Hip Hop Beats.

Willst Du gratis bei Xzibit shaken? Dann mach beim WETTBEWERB mit.

Mehr Infos zum Event findest Du HIER

Im Video siehst Du Xzibits grössten Hit: “X”: