Tupac Shakur – das wusstest du bestimmt noch nicht!

shakurHeute jährt sich der 20. Todestag von Rapper und Legende Tupac. Neben unzähligen Verschwörungstheorien zu seinem Tod und weiteren Gerüchten gibt es aber auch Facts die unglaublich aber 100%ig wahr sind.

1. Tupac, der West Coast Vertreter in der East Coast vs. West Coast Fehde, ist gebürtiger New Yorker. Der Rapper wurde am 16. Juni 1971 in East Harlem geboren.

2. Shakur’s echter Name war Lesane Parish Crooks.

3. Tupac wurde 1972 nach dem Südamerikanischen Revolutionär Tupac Amaru umbenannt.

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4. Shakur besuchte die Baltimore School for the Arts, in welcher er auch Balletunterricht genoss. Er spielte ebenfalls eine Rolle in «Der Nussknacker».

5. Tupac startete seine Karriere in Baltimore unter dem Namen «MC New York».

6. 1990 begann der Rapper seine Karriere in der Unterhaltungsbranche. Er startet als Backup Tänzer für «The Digital Underground».

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Michael Montfort / Michael Ochs Archives / Getty Images

7. «Dear Mama»  war 2010 der dritte Rapsong in der Geschichte, der es in die National Recording History schaffte.

8. Der Rapper war sehr belesen. Er liebte Shakespeare!

9. Jada Pinkett und Tupac Shakur hatten eine sehr innige Beziehung, welche jedoch rein platonisch war. 

10. Tupac und Ice-T sangen ein Duett zusammen.

    

Wie diese Rapper zu ihren Namen kamen

Wofür steht ein Name? Für Rapper – ob sie nun ihre richtige oder eine mit einem Schuss Kreativität angehauchte Bezeichnung verwenden – ist der Künstlername meist genauso wichtig wie die eigene Musik. Hier erfährst du, wie unsere sechs Hip-Hop Mogule bzw. aufkommende Visionäre zu ihrem Künstlernamen fanden. 

jayzJay Z
Die Geschichte um die Namensfindung von Herrn Carter reicht bis in seine Kindheit zurück. Aufgewachsen in Brooklyn, bewegte sich der junge Künstler oft von seiner Subway Station J/Z aus fort. Seine ersten musikalischen Werke veröffentlichte er jedoch vorerst unter dem Namen Jazzy. Da dieser allerdings sehr häufig verwendet wurde, liess er 1989 davon ab. Als er den Song «The Originators» von Jaz-O featurte und damit grosse Bekanntheit erlangte, war sein Künstlername geboren. Jay-Z ist eine Homage an seinen Mentor und seine Kindheit.

GhostGhostface Killah
Dass der Wu-Tang Clan eine Affinität zu Martial Arts Filmen hat, überrascht wohl keinen. Das dies jedoch der Grund für den Künstlernamen von Dennis Coles ist, vielleicht schon eher. Der Film «Mystery of Chessboxing» aus 1979 handelt von einem Kind, welches den Tod seines Vaters rächt, dem «Ghostfaced Killer».

Action


Action Bronson
Bei Action Bronson hat sich die Geschichte um die Findung seines Künstlernamens nicht allzu kompliziert gestaltet. Da er als Graffiti-Künstler immer das Wort Action benutzte, war dieses sozusagen schon gesetzt. Da ihm das jedoch zu kahl war, musste noch mehr her. Charles Bronson war einer seiner Lieblingsschauspieler und so hängte er Bronson an Action an.

schoolboy

 

 

 

 
ScHoolboy Q
ScHoolboy Q’s Name bekam er von einem Zuhälter namens «Schoolboy» aus seinem Quartier Hoover, LA. Er selbst jedoch entschied sich dafür, als er die High School mit der Note 5.5 abschloss.

biggi

 

Biggie Smalls / Notorious B.I.G.
Christopher Wallace klaute sich den Namen Biggie Smalls wie ein richtiger Gangster vom Film «Let’s do it again», in welchem Calvin Lockhart den Verbrecher Biggie Smalls spielte. Lockhart verklagte ihn jedoch und so musste er sich in Notorious B.I.G. umbenennen.

tupac

 

Tupac
Viele glauben ja, dass Tupac/2Pac ein Wortspiel seines richtigen Namens sei. Dies stimmt jedoch nicht ganz. Er kam nämlich unter dem Namen Lesane Parish Crooks zur Welt, seine Mutter, Afeni Shakur, taufte ihn jedoch noch vor seinem ersten Lebensjahr um. Tupac Amaru II, wie er fortan hiess, ist der Name eines inkaischen Revolutionärs aus dem 18. Jahrhundert.

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